Mehr Kollegialität

Mehr Kollegialität bedeutet erstens mehr Kommunikation. Gerade in großen Kollegien kann es leicht passieren, dass die rechte Hand nicht weiß, was die linke tut. Dadurch kann es zu ärgerlichen Pannen in der Organisation von Arbeitsabläufen und zu überflüssiger Doppelarbeit kommen. Abhilfe ist hier eigentlich leicht zu schaffen, wenn in einer gemeinsamen Lehrerfortbildung einmal grundsätzlich klargestellt und systematisch erfasst wird, wer wann mit wem über was sprechen soll.

Mehr Kollegialität bedeutet zweitens mehr Kooperation. Angesichts großer neuer Herausforderungen (Inklusion, Migration, Digitalisierung) ist eine Verteilung der Lasten auf mehrere Schultern nicht nur aus organisatorischen, sondern auch aus arbeitsmedizinischen Gründen und im Hinblick auf das Arbeitsklima dringend anzuraten. Dabei sollten die Zusammenstellung, der Zuschnitt und die Arbeitsweise von Gremien und Arbeitsteams einmal grundsätzlich auf den Prüfstand gestellt und nach Möglichkeit optimiert werden.

In dieser Veranstaltung wird zunächst systematisch der Ist-Zustand erfasst. Für die dabei festgestellten Probleme werden dann mögliche Lösungen vorgestellt und zuletzt konkrete Maßnahmen geplant.

Mögliche Inhalte Ihrer Fortbildung:

  • Was läuft schon ganz gut, was sollte noch verbessert werden?
  • Wie vermeiden wir Pannen und Doppelarbeit?
  • Wer soll wen wann worüber informieren?
  • Wie kann die Arbeit unserer Gremien und Teams verbessert werden?