LRS/Legasthenie

Unsere Veranstaltung gibt Ihnen praktische Hilfen beim Umgang mit SchülerInnen, bei denen eine Lese- und Rechtschreibschwäche (LRS) vermutet wird oder aber bereits diagnostiziert wurde.

Beantwortet werden u.a. folgende Fragen: Woran können wir erkennen, dass es sich in einem individuellen Fall nicht um eine Anhäufung lernstandstypischer Fehler im Lesen und Schreiben, sondern um eine behandlungsbedürftige Legasthenie handelt? Wie ist in einem solchen Fall konkret vorzugehen? Welche Institutionen können zu Rate gezogen werden? Was kann unsere Schule selbst unternehmen?

Zu Beginn der Veranstaltung wird eine kurze Übersicht über Definitionen, Ursachen und Vorkommen von Legasthenie gegeben. Anschließend werfen wir einen Blick auf aktuelle Richtlinien und Erlasse. Einen Schwerpunkt der Fortbildung bilden darüber hinaus die Einführung in Diagnosematerialien und deren praktische Erprobung. Besondere Beachtung findet zudem die Frage nach geeigneten Materialien zur schulischen Förderung von SchülerInnen mit Lese-/Rechtschreib-Problemen. Hierzu betrachten wir exemplarisch effektive Fördermaterialien.

  • Definitionen, Ursachen und Erscheinungsformen
  • Richtlinien und Erlasse
  • Vermittlung konkreter Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten
  • effektive Fördermaterialien